Willkommen in der Geimeinde Ohorn
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Porträt und Geschichte der Gemeinde Ohorn


Die Gemeinde Ohorn mit ca. 2.500 Einwohnern ist eingebettet in die Ausläufer der Westlausitzer Bergkette. Im Jahre 1349 wurde Ohorn erstmals urkundlich erwähnt. Ursprünglich war der Ort ein reines Waldhufendorf, rechts und links des Flüsschens "Pulsnitz" gelegen. Die traditionelle Vergangenheit wurde geprägt durch die Entwicklung und Herstellung von textilen Bändern, der dazu notwendigen Maschinen (Webstühle) einerseits, und der dörflichen Landwirtschaft andererseits. Gleichzeitig entwickelte sich auch ein vielseitiges Handwerk. Wissenswertes darüber findet man in dem liebevoll eingerichteten Heimatmuseum, in dem auch Webstühle vorgeführt werden. Im Ort befindet sich das Kinderhaus "Sonnenschein" und eine Grundschule, sowie Arzt- und Zahnarztpraxis neben verschiedenen Dienstleistungsbetrieben. Für eine interessante Freizeitgestaltung sorgt eine Vielzahl von Vereinen. Am Ortsrand befindet sich das idyllisch gelegene Buschmühlenbad. Hier kann man baden oder auch gondeln. Mehrere gute Gaststätten sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Ausgedehnte Wälder umschließen Ohorn, so dass der Ort Ausgangspunkt für sehr gute Wandermöglichkeiten auf ausgeschilderten Wanderwegen ist und jeder Gast hier in der "Grünen Lunge" des Ortes Erholung finden kann. Wer dann noch am Fuße des Schleißberges verweilt, wird mit einer herrlichen Aussicht auf die Berge der Lausitz, der Sächsischen Schweiz und des Osterzgebirges belohnt.











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